Amatller

Das kleine Familienunternehmen Simón Coll sitzt in Sant Sadurní d´Anoia in der Nähe von Barcelona. Seit 1840 wird hier Schokolade nach alter Tradition und hohem Qualitätsstandard hergestellt. Die Jugendstil-Verpackungen für die Schokoladentafeln sind die Corporate-Identity für das Amatller-Haus.



AMEDEI TUSCANY

Alessio Tessieri und seine Schwester Cecilia sind die Philosophen unter den Schokoladenmachern. Die Passion der toskanischen Geschwister zeigt sich im Stil des Hauses und bester Qualität: Die dunkle Schokolade wird immer noch bis zu 72 Stunden conchiert, die Verpackung ist unschlagbar edel. Auf der eigenen Kakaoplantage in Venezuela wird die vielleicht beste Bohne der Welt angebaut: Chuao. Purer Luxus. Von der Bohne bis zur Verpackung. Aber: sehr gerechtfertigt.



Aux Anysetiers du Roy

«Aux Anysetiers du Roy» meinte zu Anfang ein Restaurant im Herzen des alten Paris, auf der Insel Saint-Louis, in der Nähe von Notre-Dame. Die Eigentümer damals und heute, Familie Lombard, haben mittlerweile neben der Schokolade eine Reihe von Spezialitäten entwickelt. Sie fertigen die speziellen Mischungen für die Fondues in einer kleinen Manufaktur in einem Pariser Vorort und füllen diese in die typischen Tonkrüge.



Berger

Die Österreicher Hubert und Christine Berger haben 1994 in Ihrer Garage begonnen, süße Kunstwerke herzustellen. Nicht nur qualitativ und geschmacklich, sondern auch mit Ihrem modernen Verpackungsstil erschließen sie sich ständig neue Kunden. Mittlerweile sind sie zu einem namhaften Confiserie-Betrieb herangewachsen.



Bovetti

Der französische Chocolatier Bovetti trägt seinen Titel "Artisan Chocolatier" zu recht: Die schön gestalteten Schokoladen ermöglichen klare Sicht auf die wesentlichen Bestandteile der jeweiligen Tafel. Zu empfehlen ist neben der originellen Tafelware auch der Brotaufstrich.



Café Tasse

Café-Tasse vereint zwei wesentliche Leckereien: Schokolade und Kaffee. Das belgische Haus ist mittlerweile weltweit bekannt und arbeitet mit der aufrichtigen Tradition, intensive Geschmackserlebnisse mit natürlichen Zutaten erleben zu lassen. Sehr zu empfehlen sind die aromatisierten Trinkschokoladen im praktischen Portionsbeutel.



Caffarel

Das weltberühmte Haus gehört zu den ältesten Chocolatiers in Italien und ist seit 1865 bekannt für seine gold-glänzenden "Gianduja", die Nussnougatpralinen mit über 50%igem Anteil echter piemonteser Haselnüsse. Oft kopiert, nie erreicht. Heute stellt Caffarel auch delikate Schokoladen in schönen 50gr. und 100gr. Tafeln her.



Dolci Pensieri

Nach über 50 jähriger Familientradition, feinste Feigen aus Kalabrien zu verarbeiten, entscheid man sich 1998 die wunderbaren lokalen Spezialitäten der Gegend um Cosenza in Schokolade wiederzubeleben, zu erhalten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die authentische Verpackung ist zusätzlich schön für´s Auge.



Dolfin

Seit 1998 vereint der belgische Chocolatier die Kraft von Schokolade mit der Feinheit von Früchten und Gewürzen. Die delikaten Schokoladen von Dolfin richten sich an die experimentierfreudigen Genießer unter den Schokoladen-Liebhabern. Beste natürliche Aromastoffe wie z.B. rosa Pfefferkörner, frische Minze oder Earl Grey-Teeblätter entfalten sich in seinen originellen Qualitätsschokoladen.



Domori

Kakaokult aus Italien. Außerordentliche Schokoladen der Spitzenklasse in vielen Variationen mit feinen, wohltuenden Aromen. Die Hazienda San José, im besten Kakao-Anbaugebiet Venezuelas, ist das Herzstück des Hauses. Hier betreibt Gianluca Franzoni die Rückzüchtung seltener, hocharomatischer Kakao-Sorten wie Criollo und Trinitario, die den Kult um Domori begründen.



Enric Rovira

Vater Pedro Rovira gilt in Madrid als erste Adresse. Sein Sohn ist längst eine nationale Berühmtheit. Die "Rajoles" von E. Rovira eine Kopie der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Bodenfliesen aus Barcelona. Seine schokolierten Perlchen wie Pfefferkörner, Mais, oder Sonnenblumenkerne füllen passende Kästchen, das »Planetarium«, bestehend aus großer Sonne und neun kleinen Planeten, lässt beschenkte Herzen höher schlagen.



Manon

Die Brüsseler Chocolaterie wurde 1927 vom Großvater des jetzigen Maitre gegründet und nach seiner Lieblingsoper von Puccini benannt. Die Sieger zahlreicher weltweiter Wettbewerbe beliefern auch internationale Berühmtheiten des Schauspielfaches in den USA.



Michel Cluizel

Französische Schokoladenmanufaktur mit Familientradition. Die Schokoladen mit einem Kakaoanteil bis zu 99 Prozent sind alle mit einem Gütesiegel versehen, das ausgezeichnete Zutaten bescheinigt. Cluizel verzichtet auf chemische Zusätze in den Produkten und den Emulgator Soja-Lecithin. Die völlig reinen Schokoladen enthalten ausgewählte Kakaobohnensorten (z.B. Premier Cru d´Hacienda, Pur Java und St. Thomae), Bourbon-Vanilleschoten und Rohrzucker.



Monbana

Eingeweiht in die Kunst der Schokolade gründete der Franzose Louis Guattari im Jahre 1934 sein eigenes Unternehmen. Monbana ist seit drei Generationen ein Familienbetrieb dem es gelungen ist, sich ständig zu vergrößern, ohne den handwerklichen Sinn für Kreativität zu verlieren. Wie auch bei Café-Tasse sind die aromatisierten Trinkschokoladen im praktischen Portionsbeutel zu empfehlen.



Schell

Der Deutsche Eberhard Schell stellt in handwerklicher Tradition eine große Auswahl feiner Schokoladen her. Dabei weicht er gerne von der klassischen Linie ab und arbeitet u.a. mit Atlantiksalz, Citrus und Weinessig. Weinfreunde aufgepasst: Eine Reihe von Schell Schokoladen harmonisieren mit bestimmten Weinsorten und passen gut zum Genuss einer Zigarre.



Slitti

Mittlerweile ist Kaffee in dem kleinen, durch Papa Luciano Slitti in den 60er Jahren berühmt gewordenen, toskanischen Kaffeehaus zur Nebensache geworden. Sein Sohn Andrea hat enorm gute Produkte, wie z.B. seine dunkele Milchschokolade oder den Brotaufstrich, aus der Kakaobohne entwickelt. Seine maßstabgetreuen Kaffeelöffel aus dunkler Schokolade muss man gesehen haben.



Tiroler Edle

Für den wunderbaren Schmelz dieser authentischen Schokoladen ist das Tiroler Grauvieh verantwortlich. Es weidet seit über 3.000 Jahren auf den Hochalmen Tirols. Mit handwerklichem Geschick, viel Liebe und erlesenen Edelbränden bringen diese Schokoladen ökologisch einwandfreien Genuss. Passen übrigens in jede Handtasche.



Venchi

Die Firma wurde 1878 von dem zwanzigjährigen Silvano Venchi in Turin gegründet und zaubert mit viel Know-how perfekt komponierte 75%ige Criollo-Bohnen ohne einen Hauch von Bitterkeit in Tafel- und Trüffelform oder feinste Piemonteser Haselnüsse und allerlei weitere regionale Köstlichkeiten in eine 100g-Zigarre. Zum Eindruck schinden: der Chocaviar.



Weiss

Eine der besten Marken Frankreichs, gegründet 1882 von dem jungen Elsässer Eugène Weiss. Die Chocolaterie übersteht die zwei Weltkriege und wächst stetig, bis heute jedoch ist Weiss ein mit mehreren Preisen ausgezeichnetes Familienunternehmen geblieben. Dem puristischen Erscheinungsbild der Marke merkt man die lange Tradition nicht an - dem Inhalt sehr.